Willkommen auf der Homepage des RiesKraterMuseums Nördlingen!

Vor etwa 15 Millionen Jahren kollidierte ein im Durchmesser ca. 1 km großer Asteroid mit der Erde.

Das Resultat dieser kosmischen Begegnung ist das Nördlinger Ries, eingesenkt als markante Geländeform in die Schwäbisch-Fränkische Alb. Der etwa 25 km große, nahezu kreisrunde Einschlagskrater gehört zu den besterhaltenen Kratern dieser Größenordnung. Die Auswurfdecke des Rieskraters mit den beiden wichtigsten Gesteinsformationen wie dem Suevit und der Bunten Breccie ist hervorragend aufgeschlossen und diente schon den Apollo-Astronauten als Trainingsgebiet für ihre Mondmissionen. Begeben auch Sie sich auf die Spuren der Astronauten!
Das Museum

Aktuelles

Am Montag, dem 3. Oktober (Tag der Deutschen Einheit) ist das Museum geöffnet!

Freitag, 7.10. 19:00 im RKM:       Vortrag von Dr. Ulrich Köhler          (DLR - Berlin):                             "Aktuelle Raumfahrtmissionen"

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Freitag, 21.10.2016, 20:00   Volkssternwarte München
(http://www.sternwarte-muenchen.de):
Vortrag von Dr. Manfred Gottwald (DLR - Oberpfaffenhofen) zum Thema unserer aktuellen Sonderausstellung:
"Irdische Einschlagkrater – ein neuer dreidimensionaler Blick"

ries demm sss.pdf

Sonderausstellung im RKM:

"IMPAKTSPUREN - Einschlagkrater der Erde im Radarbild der TanDEM-X Mission"

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"Service Award"  der Meteoritcal Society für Giesela Pösges, die Stellvertretende Leiterin des RKM

Gisela ganz neu
Auf dem 79. Jahrestreffen der Meteoritical Society 2016 in Berlin wurde Gisela Pösges mit dem "Service Award" ausgezeichnet. Dieser Preis ehrt Mitglieder, die Forschung und Wissensvermittlung auf dem Gebiet der Meteoritenkunde und Planetologie maßgeblich fördern und populärwissenschaftlich kommunizieren. Die Laudatio sprach A. Deutsch (Universität Münster), der Präsident der Gesellschaft, M.E. Zolensky (NASA, Johnson Space Center) übergab die Verleihungsurkunde.

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"Stubenberg" auf Überraschungsbesuch im RiesKraterMuseum!

Anläßlich einer Vortragsveranstaltung präsentierte am 21.4. abends das Ehepaar Heinlein (Augsburg) drei Stücke, darunter das am 1. April gefundene Hauptstück mit 1,3 Kg des erst am 6. März in Ostbayern gefallenen jüngsten Bayerischen Meteorits "Stubenberg" im RKM.
Die Besucher konnten die Stücke aus nächster Nähe begutachten und erfuhren von den Meteoriten-Spezialisten Dieter Heinlein und Dr. Karl Wimmer Details zu Fall und Funden aus erster Hand.
"Stubenberg" ist der erste bayerische Fund seit seit dem spektakulären Fall des "Neuschwanstein" 2002 und erst Meteorit-Nr. 10 in Bayern!

Infos zum Fall:
http://meteor.asu.cas.cz/Stubenberg/
http://www.uni-muenster.de/news/view.php?cmdid=8215